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Die Branche als Wachstumsmotor der Region

Beschäftigung und Bruttowertschöpfung der erneuerbare-Energien-Branche in der Metropolregion Hamburg, aufgeschlüsselt nach sieben Technologiebereichen - und die Sicht der Branche auf die Bedingungen am Standort.

Für 67 Prozent der befragten Organisationen sind schnelle Genehmigungsprozesse wichtig oder sehr wichtig - nur 10 Prozent bewerten sie in der Region als gut oder sehr gut. Umgekehrt bei Forschung und Hochschulen: gute Bewertung, vergleichsweise geringe Bedeutung für den eigenen Unternehmenserfolg.

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Die Windenergie stellt mit knapp 13.000 Beschäftigten den größten Technologiebereich, gefolgt von den intelligenten Energiesystemen und -netzen mit 8.500. Die Photovoltaik erreicht 2025 wieder das Niveau der frühen 2010er Jahre, nachdem die Beschäftigung zwischenzeitlich deutlich eingebrochen war.

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Mit 15,7 Prozent Wachstum pro Jahr legen intelligente Energiesysteme und -netze am stärksten zu und kommen 2025 auf 2,01 Milliarden Euro - vor der Windenergie mit 1,79 Milliarden. Insgesamt stieg die Bruttowertschöpfung der Branche von rund einer auf 5,26 Milliarden Euro.

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Zur Methodik: Die Beschäftigtenzahlen beruhen auf dem Prognos-eigenen ENVIGOS-Modell und einer Sonderauswertung der Bundesagentur für Arbeit. Die Studie weist sie ausdrücklich als konservative Schätzung und als Mindestwerte aus; indirekte und induzierte Effekte bleiben unberücksichtigt.
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Daten & Methodik

Studie
Erneuerbare Energien und klimaneutrale Energieversorgung - Wirtschaftliche Lage und Entwicklungspotenziale der Branche in der Metropolregion Hamburg (Prognos AG / cruh21, Juli 2026)
Auftraggeber
Cluster Erneuerbare Energien Hamburg (EEHH)
Ökonomische Kennzahlen
Prognos-eigenes ENVIGOS-Modell, Sonderauswertung der Beschäftigtendaten der Bundesagentur für Arbeit für Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern, 2010 bis 2025
Unternehmensbefragung
Online-Befragung April bis Mai 2026, 196 teilnehmende Organisationen; die Zahl gültiger Antworten variiert je Themenblock
Innovationsanalyse
Förderkatalog des Bundes (Fökat) 2021 bis 2025; Start-up-Daten aus NetZero Insights
Hinweis zu Abbildung 5
Die Studie beschriftet die Segmente der Standortfaktoren nicht. Die hier gezeigten Anteile wurden aus der veröffentlichten Abbildung abgegriffen und gegen die im Studientext genannten Schwellenwerte geprüft.

Kontakt

Katharina Wilkskamp
Projektleitung Studie · Prognos AG
Web
prognos.com