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Ein Hub im Aufbau - mit stockendem Markthochlauf

Die Metropolregion verbindet Industrie, Hafen und Importlogistik und zählt zu den wichtigsten Wasserstoffstandorten Deutschlands. Der Markthochlauf wird derzeit vor allem durch Wirtschaftlichkeit und Regulierung gebremst, nicht durch Technik.

Die europäische Strategie zielt auf 40 Gigawatt bis 2030, installiert waren Ende 2025 zwischen 514 und 800 Megawatt. In Deutschland stehen 10 Gigawatt Ziel rund 181 Megawatt gegenüber, in Norddeutschland 5 Gigawatt rund 22 Megawatt. Das norddeutsche Zwischenziel von 500 Megawatt bis 2025 wurde deutlich verfehlt.

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35 der identifizierten Wasserstoffprojekte werden gefördert, mit einer ermittelten Gesamtsumme von über 767 Millionen Euro. Allein die IPCEI-Projekte Hamburg Green Hydrogen Hub mit dem Leitungsnetz HH-WIN sowie Hyperlink 1-2 machen davon rund 400 Millionen Euro aus.

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Rund 120 Projektpartner sind an den identifizierten Wasserstoffprojekten beteiligt. Unternehmen stellen 78 Prozent davon, Bildungs- und Forschungseinrichtungen 13 Prozent. Die Projekte verteilen sich über die gesamte Wertschöpfungskette von Import und Erzeugung über Leitungsnetze bis zur Nutzung.

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Zur Datenlage: Die Studie nennt an einer Stelle 46, an anderer 47 identifizierte Wasserstoffprojekte; 35 davon werden gefördert. Die Übersicht enthält auch pausierte und bereits abgeschlossene Projekte.
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Daten & Methodik

Studie
Erneuerbare Energien und klimaneutrale Energieversorgung - Wirtschaftliche Lage und Entwicklungspotenziale der Branche in der Metropolregion Hamburg (Prognos AG / cruh21, Juli 2026)
Auftraggeber
Cluster Erneuerbare Energien Hamburg (EEHH)
Ökonomische Kennzahlen
Prognos-eigenes ENVIGOS-Modell, Sonderauswertung der Beschäftigtendaten der Bundesagentur für Arbeit für Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern, 2010 bis 2025
Unternehmensbefragung
Online-Befragung April bis Mai 2026, 196 teilnehmende Organisationen; die Zahl gültiger Antworten variiert je Themenblock
Innovationsanalyse
Förderkatalog des Bundes (Fökat) 2021 bis 2025; Start-up-Daten aus NetZero Insights
Hinweis zu Abbildung 5
Die Studie beschriftet die Segmente der Standortfaktoren nicht. Die hier gezeigten Anteile wurden aus der veröffentlichten Abbildung abgegriffen und gegen die im Studientext genannten Schwellenwerte geprüft.

Kontakt

Katharina Wilkskamp
Projektleitung Studie · Prognos AG
Web
prognos.com